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<pre>Aber es kam anders. Die Leipziger erreichten nur ein 1:1, waren damit allerdings nicht allein. Denn die ersten sechs der aktuellen Tabelle spielten allesamt unentschieden, daher kam es auch zu keinen Ã„nderungen auf den vorderen Plätzen.  <p> Mit insgesamt 17 Zählern konnten die Paderborner allerdings den sechsten Tabellenplatz verteidigen und rangieren nur zwei Zähler hinter der Aufstiegszone.  <p>  Die jüngsten Auftritte nähren die Vermutung, dass sich diese Erfolgsstory in leicht abgeschwächter Form auch in diesem Jahr wiederholen kann: Da der daheim noch ungeschlagene Club jedoch nicht so ohne weiteres zu packen ist, springt nach unserer Prognose in Nürnberg „nur“ ein Teilerfolg heraus: <p> Vor allem die Heimbilanz der Braunschweiger ist ausbaufähig. Schließlich haben die Niedersachsen nur ganze zwei ihrer bislang sechs Saison-Heimspiele gewonnen (ein Unentschieden, drei Niederlagen). <p>  Doch die großen Probleme in der Offensive – nur 13 Tore, so wenig wie keiner der Konkurrenten – verhindern bislang eine bessere Platzierung in der Tabelle als den aktuell 1Platz.  </pre>


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<pre>Ein Umstand, der auch Paderborn-Coach Steffen Baumgart nicht gefällt. Er weiß, dass sein Team in der Defensivarbeit konzentrierter und konsequenter agieren muss.  <p> Mit der SpVgg Greuther fürth und dem SC Freiburg stehen sich zum Abschluss des 28. Spieltages zwei Mannschaften gegenüber, die in den letzten Wochen sehr erfolgreich gespielt haben.  <p>  Bereits im Vorjahr folgte nach der 0:1-Niederlage gegen Dresden ein 1:1 zu Hause gegen den VfL. <p> Der Grund für diese Misere wird vor allem in der Defensive ausgemacht: die eigentlich eingespielte Viererkette der Franken hat in den bisherigen 5 Saisonspielen bereits 15 Treffer erhalten. So oft musste kein anderer Keeper der Liga den Ball aus dem Netz holen. <p>  Obwohl Lautern auf dem Betzenberg zuletzt vier von sechs möglichen Punkten holte, scheint die Hoffnung auf den zweiten Heimsieg dennoch auf Sand gebaut zu sein: Zumindest in den bisherigen Duellen gegen Bochum spielte der Heimvorteil nämlich keine Rolle.  </pre> 


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<pre> Trainer Kosta Runjaic ist bei den im Sommer runderneuerten Münchnern immer noch auf der Suche nach der passenden Offensivformation und der richtigen Stabilität in der Abwehr.  <p> Beide Teams konnten in den vergangenen Partien konstant Punkte einfahren und dürften sich bei ansehnlichem Niveau auf Augenhöhe begegnen. Während Regensburg den Heimvorteil auf eigener Seite hat und von der schwachen Auswärtsbilanz des FCH profitieren dürfte, verfügt Heidenheim über die leicht höhere individuelle Qualität.  <p>  Denn unterm Strich hat der FCN nur eines seiner letzten 9 Zweitliga-Heimspiele gewonnen – und selbst wenn die Partie doch remis endet, bekommt ihr zumindest euren Einsatz zurückerstattet. <p>  Vor allem in der Offensive tun sich die Düsseldorfer in dieser Spielzeit sehr schwer. Mit gerade einmal 26 Toren gehören sie zu den schwächsten Offensiv-Mannschaften der Liga. <p>  Der Trend zeigt vor dem Aufeinandertreffen mit Paderborn aber in die richtige Richtung.  </pre>


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<pre> Vor allem im Angriff sind die Niedersachsen in dieser Saison richtig gut aufgestellt. Nur ein einziges Mal – beim 0:2 gegen Aufsteiger SG Dynamo Dresden – blieb die Mannschaft von Trainer Daniel Stendel bislang ohne einen eigenen Treffer.  <p> Trainiert wurde im spanischen Estepona natürlich ebenfalls. „Wir haben Spielformen absolviert, Kraft- und Laufeinheiten und Spiele. Alles ist vernünftig und gut abgelaufen“, verrät Coach Benno Möhlmann im Gespräch mit der Münchener TZ.   <p> Die letzten Duelle zwischen dem FCK und dem VfB liegen bereits vier Jahre zurück. In der Saison standen sich beide Mannschaften in der Bundesliga gegenüber. Damals feierte Stuttgart in Kaiserslautern einen 2:0-Erfolg. Das Rückspiel in der Schwaben-Metropole endete 0:0. Am Ende der Saison stiegen die Lauterer als Tabellenletzter in die Bundesliga ab, in der sie bis heute vergeblich um die Rückkehr in die höchste deutsche Spielklasse kämpfen. <p>  Nach fünf Liga-Spielen verbucht Meier bereits vier Tore; gleich zweimal rettete er damit seiner Mannschaft drei Punkte.  <p> Dabei dürfte es sich insbesondere lohnen, Nils Petersen im Auge zu behalten; mit seinen zehn Saisontreffern konnte der einstmals beim FC Bayern gescheiterte Goalgetter in dieser Saison statistisch bei jedem seiner Einsätze mit einem Torerfolg glänzen.  </pre>


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<pre> Viel schlimmer mutet schließlich jene Tatsache an, dass der Zweitliga-Dino (11 Jahre am Stück) nun wieder kinntief im Abstiegssumpf steckt. Beängstigende fünf Zähler fehlen den Löwen nun schon auf den ersten Nichtabstiegsplatz.  <p> Mit dem Karlsruher SC und dem FC Heidenheim stehen sich am 26. Spieltag der Bundesliga zwei Tabellennachbarn direkt gegenüber.  <p>  Während sich die Leipziger in den vergangenen Monaten in den Aufstiegsrängen festgesetzt haben, haben die Bochumer in den letzten Wochen den Kontakt zu den Aufstiegsrängen etwas verloren. Die Fans dürfen sich auf jeden Fall auf ein attraktives und spannendes Duell in der Red Bull Arena freuen. <p>  Video: Torsten Fröhling und Kai Bülow sprechen in der „Löwenrunde“ über das 2:2 gegen Nürnberg. (Quelle: YouTube/tsv1860tv)  <p> Auch im Spiel gegen den FSV Frankfurt offenbarte sich die eklatante Offensiv-Schwäche des SCP. So konnte der Doppeltorschütze nur durch einen Abwehrschnitzer der Hessen und einer feinen Einzelleistung den Sieg herbeiführen. Sonst bot die Angriffsabteilung der Paderborner nur bedingt ansehnlichen Fußball.  </pre>


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